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Viel Spaß mit meiner kleinen Bildergalerie.
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Greifswald-Wiek
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Auf einem kleinen aufgeschütteten Berg steht die Eldenaer Mühle. Sie wurde der Originalmühle von 1793 nachgebaut. Diese brach 1972 zusammen. Der Bock diente seitdem Jahrzehnte lang einem Storchennest als Auflage. In diesem Jahr mussten die Greifswalder das erste Mal enttäuscht zur Kenntnis nehmen, dass kein Storchenpärchen den Weg ins Nest der Greifswalder Mühle gefunden hat. Nicht weit entfernt Richtung Wieck befindet sich die „die hölzerne Klappbrücke". Sie ist im Stil einer Holländerzugbrücke gebaut worden, blieb erhalten und stellt bis heute ein „Nationales Kulturerbe“ dar. Geht man über die Brücke, findet man enge, verwinkelte Wege, wenig bepflasterte Straßen, niedrige und reetgedeckte Fischerhäuser mit niedlichen Vorgärten, die das um 1248 gegründete alte Wieck so unheimlich reizvoll machen. Jedes Jahr kommen Gäste von weither gereist um dieses kleine Fleckchen Erde am Greifswalder Bodden zu entdecken und die Seele baumeln zu lassen. Sie vergnügen sich auf der Mole, essen frisch geräucherten Fisch, trinken Kaffee in einem der vielen Restaurants und schauen sich die Segler an, die im Wiecker Hafen vor Anker liegen.
Natürlich gibt es auf der Eldenaer Seite auch ein Strandbad. Nur noch wenige Tage und das liebevoll gepflegte Strandbad mit seinen vielen Sportmöglichkeiten, Events und hoffentlich Sonne satt wird wieder die Bürgern von Greifswald und ihre Gäste erfreuen.
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Hier geht es zur Klosterruine Eldena
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